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Noch mehr als im Teil 2 werden im Farmland der Hacienda el Bosque umfangreiche Bemühungen sichtbar, die das Erlebnis Vogelbeobachtung Menschen verzaubern lässt. Viehzucht und Fischzucht waren vormals ausschließliche Erwerbsquellen, bevor Ornithologen an die Eigentümer herantraten und diese umfangreich über Ameisenpittas informierten. Anfangs glaubten die Landeigentümer nicht, damit Geld verdienen zu können. Nun sind sie Profi. Mindestens eine Mitreisende fand den Tag, den wir hier verbrachten, den schönsten der ganzen Reise. Tief unten im Bachtal - im Lebensraum der Ameisenpittas, war das aufwändige Versteck, in welchem die Äqutorameisenpitta (3. Bild) auf namentliche Ansprache hin zur Weichtier-Fütterung kam.Weiter oben erleben wir einen "abgerichteten" Pampazaunkönig (rechts) |
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Nach einer kurzen Wanderung erreichen wir eine weitere Futterstelle, wo sich die Halbmond-Ameisenpitta (2. Bild) einstellt, nachdem weitere Arten wie der Gelbbauch-Schmätzertyrann (links) Interesse an Weichtieren bekunden. Anderswo erstrahlen Vögel in Blautönem wie der Kurzschnabelkolibri (3. Bild), der Große bzw. Glanz-Veilchenohrkolibri (rechts) und der Maskenhakenschnabel (unten links). Die beiden Mahlzeiten, die für uns frisch zubereitet werden, sind lecker. Mir sind die zur Ansicht ausliegenden Bestimmungsbücher ( spanisch / englisch) hochwillkommen, denn leider habe ich noch immer kein eigenes Buch. |
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Eigens für den Blautukan (3. Bild) bzw. die Besucher, welche ihn sehen wollen, warten wir lange. Mehrfach hören wir ihn in der Ferne und zuletzt holt er sich nicht etwa die kompette Traube sondern eine einzige einzelne Beere und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Zuvor bedient sich eine Riesendrossel (2. Bild). Am Ende des 4. Tages stehen 190 gesehene Vogelarten auf der Liste, welche in der Regel abends gemeinsam fortgeschrieben wird. |