Kanarische Inseln 21.11.-05.12.2014

 
Teil 2: La Gomera

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In der weitläufigen Parkanlage von San Sebastian wurden wir mit Vogelsang aus der Heimat begrüßt (Amseln und Mönchsgrasmücken). Auf einer beeindruckende Inselrundfahrt erlebten wir im Süden zunächst karge Landschaften und terrassenförmig erschlossenes Land.
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Je nach Höhenlage wechselte der Waldtyp. Im Nationalpark de Garajonay im Herzen der Insel beeindruckte zunächst der üppige Moos- und Flechtenwuchs. Aber auch hier haben die dramatischen Waldbrände 2012 deutliche Spuren hinterlassen (rechtes Bild). Experten gehen davon aus, dass Teile des Nationalparks Garajonay 100 Jahre brauchen werden, um sich von den Bränden zu erholen.
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Plötzlich war der Wald zu Ende, immer mehr Rottöne prägten die Landschaft. Eine gläserne Aussichtskanzel 650 Meter oberhalb von Agulo ermöglichte einen fantastischen Blick auf die rote Steilwand und den unten liegenden Ort. Wenig später gaben die Wolken auch den Blick auf den schneebedeckten Teide frei. So ein Tagesausflug lohnt auf alle Fälle. Bei uns war er logistisch in die beiden Fährüberfahrten von Teneriffa nach La Palma eingebettet, was ganz gut funktionierte.